vor 2 Monaten

Der Selbstcheck: 10 Punkte für deine finanzielle Freiheit

Frei zu sein bedeutet auch finanziell abgesichert zu sein.
Um deine finanzielle Freiheit zu erreichen, musst du selbst gar kein großer Finanzexperte sein, denn es reicht völlig aus, ein paar wenige wichtige Punkte zu befolgen. Dazu gehört, dass du dein monatliches Budget kennst, du kurzfristig über „Cash“ verfügen kannst oder aber – auch wenn das noch lange hin ist – dir Gedanken über deine finanzielle Absicherung machst, wenn du nicht mehr arbeitest. Wir haben dir eine Checkliste zusammengestellt, die dir dabei hilft, deine Finanzen im Griff zu haben – und zwar heute, morgen und in ein paar Jahren.

1. Kenne dein Einkommen.

Weißt du, wie hoch dein monatliches Budget ist? Wenn du ein regelmäßiges Gehalt beziehst, das jeden Monat auf deinem Konto landet, ist dein finanzieller Rahmen schon gesteckt. Was aber, wenn du dein Geld aus selbständiger Arbeit beziehst? Gerade Freelancer verfügen oft über unregelmäßige monatliche Geldeingänge. Ein fixes monatliches Budget hilft jedoch, die eigenen Finanzen besser kontrollieren zu können. Unser Tipp für Selbständige: Lege einen Geldbetrag fest, den du dir monatlich auszahlst. Dieser Betrag sollte natürlich mit deinem Jahreseinkommen übereinstimmen und im besten Fall noch einen Puffer zulassen.

2. Hab deine Ausgaben im Blick.

Du weißt, wie hoch dein monatliches Budget ist? Gut! Dann kommen jetzt deine Ausgaben dran. Fangen wir mit den Fixkosten an – wie Miete, Strom, Wasser, Heizung, Telefon, Internet. Dazu kommen die Ausgaben für dein tägliches Leben wie Lebensmittel, Kleidung, Transport (Auto oder Bus und Bahn) und Kinder (wenn du welche hast). Du hast einen Kredit oder Versicherungen am Laufen? Das muss hier natürlich auch rein. Zum Schluss packst du noch sonstige Dinge dazu, die du dir leistest wie Reisen, Ausgehen, Sport... Vergleiche jetzt dein Einkommen mit deinen Ausgaben – wie viel bleibt noch übrig? Und gibt es Ausgaben, die du dir im wahrsten Sinne es Wortes sparen kannst? Am einfachsten ist es übrigens, wenn du deine Kalkulation in einem Tool deiner Wahl festhältst – so kannst du deine Planung jederzeit anpassen!

3. Kredit ja oder nein?

Manche Investitionen lassen sich in der Regel nur mithilfe eines Darlehens umsetzen. Dazu zählen der Kauf einer Immobilie oder die Finanzierung des Studiums über BAföG. Wenn du mit dem Gedanken spielst, einen Kredit aufzunehmen, solltest du dir jedoch stets überlegen, ob du die Kreditraten problemlos auch über einen längeren Zeitraum stemmen kannst und – ganz klar – ob dieses Darlehen tatsächlich eine Investition ist. Eine Reise auf Pump, ein größeres Auto, obwohl das aktuelle gerade mal 4 Jahre alt ist oder ein neues Smartphone, obwohl das alte noch super intakt ist, sind weniger wichtig als beispielsweise die Anschaffung eines neuen Computers für deine Arbeit.

4. Steuern sparen, aber korrekt.

Wenn du nicht gerade selbst ein Crack in Sachen Steuergesetzgebung bist, solltest du – vor allem als Selbständiger – dir einen guten Steuerberater suchen. Gut heißt, dass dein Berater dir alles steuerrelevante Kauderwelsch so erklärt, dass du es verstehst und am Ende in der Tat und ganz legal Steuern sparst.

5. „Emergency Fund“ – ein Polster für unvorhergesehene Ausgaben.

Ein größerer Auftrag wird in letzter Minute abgesagt, deine Waschmaschine gibt urplötzlich den Geist auf, dein Smartphone ist runtergefallen und das Display ist kaputt? Für den Fall, dass du ganz schnell flüssig sein musst, solltest du einen „Notfalltopf“ einrichten, auf den du problem- und kostenlos zugreifen kannst. Gerade als Selbständiger mit unregelmäßigen Umsätzen solltest du über Rücklagen verfügen, die du dir jederzeit auszahlen lassen kannst.

6. Einkommen verbessern.

Üblicherweise erhöht sich das Einkommen mit zunehmender Berufserfahrung. Vor allem wenn ein Jobwechsel ansteht – auch innerhalb eines Unternehmens – lässt sich dein Gehalt verhandeln. Als Selbständiger kannst du regelmäßig dein Preis-Leistungsverhältnis überprüfen und deine Tarife anpassen. Dabei gilt natürlich: Weder überzogene Gehaltsvorstellungen noch utopisch hohe Preissteigerungen sind zielführend. Wenn du weißt, was andere in deiner Position verdienen oder wie hoch die marktüblichen Konditionen für die Leistungen in deinem Metier sind, hast du einen guten Benchmark, um dein Einkommen vernünftig zu steigern.

7. Vom Wunsch zum Ziel.

Grundsätzlich gilt: Wunschträume können Wirklichkeit werden, wenn sie realistisch sind. Einer, der weiß wie es geht, ist der amerikanische Finanzexperte Andrew Rafal, Gründer von Bayntree Wealth Advisors: „Finanzielle Unabhängigkeit im Ruhestand fängt mit einem Traum an und endet mit einem Plan.“ Anders gesagt: Stelle eine Wunschliste mit allem zusammen, was du erreichen willst – morgen, im nächsten Jahr und in ein paar Jahren, wenn du nicht mehr arbeitest – und überprüfe jeden einzelnen deiner Wünsche auf seine Machbarkeit. Überlege dir, welche finanziellen Mittel du für die Erfüllung deiner Wünsche brauchst. Diejenigen Wünsche, die du als erfüllbar einschätzt, werden zu deinen Zielen, auf die du konkret hinarbeiten kannst.

8. Sparen für die Zukunft.

Wer will schon an die Rente denken, wenn gerade das Studium Thema ist? Wer macht sich Gedanken über den Ruhestand, wenn der erste Job ansteht? Vielleicht ist das „Ich im Alter“ auch erst dann Thema, wenn Kinder kommen oder die eigenen Eltern plötzlich zu den „Senioren“ gehören. Die gute Nachricht ist: Wenn du die oben genannten Punkte schon beherzigt hast, ist es nur noch ein kleiner Schritt die finanzielle Planung für deine spätere Zukunft anzugehen. Denn, so Andrew Rafal „je früher du dich mit deiner kurzfristigen Finanzplanung auseinander gesetzt hast, desto einfacher wird es für dich, deine Finanzplanung für die späteren Jahre anzugehen“. Damit dein Sparplan für die Zukunft eine langfristige und nachhaltige Sache wird, solltest du unbedingt Punkt 9 beachten:

9. Investiere in das, was du verstehst.

Auf dem Markt gibt es Angebote für die Altersvorsorge in Hülle und Fülle. Der Staat, Versicherungen, Banken – alle haben nur dein Bestes im Sinn, deine Rente. Der Weg dahin führt allerdings über allerlei Kleingedrucktes oder über Finanzprodukte, für die du selbst ein Experte sein musst, um diese und das damit verbundene finanzielle Risiko zu verstehen. Vantik hingegen will dir deine finanzielle Freiheit auch bei einem langfristig angelegten Sparplan lassen – mit einem nachhaltigen Fonds, der dir gute Rendite bei geringem Risiko bietet und in den du flexibel ein- und auszahlen kannst.

10. Wissen ist finanzielle Freiheit.

Auch wenn unser Konzept einfach und transparent ist, verstehen wir natürlich, dass du vielleicht mehr Infos brauchst, um dich zu entscheiden in den Vantik Fonds zu investieren. Deshalb schicken wir dir gerne unseren Newsletter mit Themen rund um finanzielle Freiheit, Sparen für die Zukunft und Infos zu Risiken und Nebenwirkungen – denn gut informiert, investiert es sich eindeutig besser!