In 3 Schritten deine Finanzen regeln - Vantik
vor 5 Monaten

In 3 Schritten deine Finanzen regeln

Du hast realisiert, dass du was für deine Rente machen musst und jetzt willst du sogar aktiv werden. Dann denkt man an den Stapel Rechnungen, die in der Box unter dem Sofa liegen und hat man eigentlich diese eine Rechnung bezahlt? Was war eigentlich mit der Zahnzusatzversicherung?

Blutdruck steigt - alles scheint irgendwie zu viel zu sein.

Keine Sorge, erstmal durchatmen. Wir haben die ersten drei Schritte für dich zusammengetragen wie du deine Finanzen sortierst

Schritt 1 - Der Kassensturz

Der berühmte Kassensturz. All seine Münzen und Scheine auf einen Tisch kippen, auf kleine Stapel sortieren und auf einem Notizzettelchen notieren wie viel man hat. Ja, okay - läuft nicht mehr ganz so ab wie man es eventuell aus Charles Dickens Romanen gewohnt ist. Wenn du mit deiner Bestandsaufnahme anfängst, solltest du Einnahmen gegen Auszahlungen stellen. Zu deinem Einnahmen zählt dein Gehalt, all deine Sparbücher / Anlagen / Konten und die 100€ in der Sockenschublade für schlechte Tage. Deine Ausgaben sind Mitgliedsbeiträge, Miete, Kosten für Versicherungen, geschätzte Kosten für deinen Lebensunterhalt, Schulden (bei Freunden, bei der Bank für einen früheren Kredit, ...). Wenn du mit dieser Gegenüberstellung fertig bist, dann hoffen wir uns zunächst einmal, dass deine Einnahmen höher als deine Ausgaben sind. Sollte dem nicht so sein, sollte man noch einmal nachrechnen wo man einsparen kann. Man sollte die Ausgaben so weit versuchen zu kürzen, dass der Überschuss an Einnahmen so groß ist, dass man davon sparen kann: Um so einen Puffer für unerwartete Kosten wie eine kaputte Spülmaschine zu haben oder eben etwas für das Alter zurücklegen zu können.

Schritt 2 - Versorgungslücke aufdecken

Okay, deinen Kassensturz hast du hinter dich gebracht. Herzlichen Glückwunsch! Der nächste Schritt wird sein herauszufinden wie hoch deine Versorgungslücke ist. Die Rente für Millennials (geboren zwischen 1981-1996) soll später laut Vorhersagen nur noch 48% des Durchschnittslohns betragen. Um herauszufinden wie groß deine persönliche Lücke ist, kannst du dich unter www.deutsche-rentenversicherung.de informieren. Eine Faustregel besagt aber, dass man mit 80% des letzten Nettogehalts rechnen sollte, um seinen Lebensstandard, wenn man in Rente geht nicht drastisch nach unten schrauben zu müssen. Das bedeutet, 27% muss man also selbst sparen.

Schritt 3 - Anfangen zu sparen

Du weißt jetzt wie deine Einnahmen und Ausgaben aussehen. Du weißt jetzt wie viel Geld du im Monat (hoffentlich) übrig hast und du weißt auch wie viel du sparen musst. Jetzt musst du dich nur noch für die Art und Weise entscheiden. Genau da haben wir bemerkt, dass es ganz schön verwirrend werden kann, in der wundervollen Landschaft der Altersvorsorge. Trotz der Vielzahl an Auswahlmöglichkeiten, gibt für Menschen mit Freiheitsbedürfnis, die trotzdem Sicherheit wollen, einfach noch keine ideale Lösung. Deshalb haben wir Vantik ins Leben gerufen. Mehr von unseren Vorteilen und einen Überblick aller Vor- und Nachteile der gängigen Altersvorsorgeprodukten findest du hier.

Jetzt mit Vantik fürs Altervorsorgen. Innerhalb von 11 Minuten kostenfrei und unverbindlich registrieren.

Leandra Ullrich

Leandra entschlüsselt den Finanzjargon, sodass auch die weniger finanzversierten Menschen verstehen, was ein ETF überhaupt sein soll.