vor 21 Tagen

Was tun beim Börsentief? So behältst du die Nerven in Sachen Finanzen

Ausstieg aus deiner Investition jetzt? Nein, es sei denn, du stehst kurz vor dem Ruhestand und brauchst in Kürze Geld für deine Rente. Für alle anderen gilt: Lass dich nicht anstecken und bewahre einen kühlen Kopf, auch wenn die Wirtschaftskrise samt Schwankungen an den Börsen gerade unheimlich sind und viele Anleger am liebsten sofort alles verkaufen wollen. Experten raten Anlegern jedoch dringend dazu, ihre Investitionen zu behalten, da sonst tatsächlich Verluste drohen. Auch sollten jüngere Menschen mit einem regelmäßigen Einkommen weiter in ETFs investieren – und zwar besser früher als später und unabhängig von der aktuellen Marktsituation. Denn die Geschichte zeigt: Nach jeder Talfahrt geht’s wieder bergauf.

Eine kleine Historie der Börsencrashs

Ein Blick zurück in jüngere Börsenkursgeschichte zeigt: Trotz Finanzkrisen und Schwankungen nach unten klettern die Kurse des DAX (siehe Grafik) oder des Dow Jones (bekanntester Aktienmarkt-Index der USA) über 20 Jahre hinweg stetig nach oben und konnten sich auch nach den Tiefschlägen der Dotcom-Blase im Jahr 2000, von 9/11 (Terroranschläge in New York am 11. September 2001) und der weltweiten Banken- und Wirtschaftskrise 2008 immer wieder erholen.

Das Problem: Verlierer sind (und waren) zu allen Crashs vor allem diejenigen, die Hals über Kopf ihrem Instinkt folgen und schnell alles verkaufen wollen, um ihr Geld zu retten. Starke Nerven hingegen werden üblicherweise belohnt, denn die Volatilität* kann am Ende für teils kräftige Rendite bei den Investitionen sorgen. Insbesondere breit gestreute Investments entwickeln sich trotz einiger Tiefs langfristig gesehen stabil nach oben – das macht diese Anlagen ja auch so interessant für diejenigen, die sich nicht täglich mit den Aufs und Abs der Aktienkurse beschäftigen wollen. Wer seit 2000 kontinuierlich auf Investitionen wie ETFs oder andere Anlagen gesetzt hat, freut sich nach 20 Jahren Durchhaltevermögen über ein paar Prozent mehr auf dem Anlagekonto.
* Nach dem Duden bezeichnet die Volatilität das Ausmaß der Schwankung von Preisen, Aktien- und Devisenkursen, Zinssätzen oder auch ganzen Märkten innerhalb einer kurzen Zeitspanne. Anders ausgedrückt: Je höher die Volatilität, desto so stärker schlägt der Kurs nach oben oder unten aus.

Aktienmarkt und Kurse im Fall – eine Chance für Einsteiger

Wie bereits in der Einleitung erwähnt, sollten Anleger auch in Krisenzeiten weiterhin Investitionen tätigen. Denn nach dem Crash erholen sich Kurse und Aktien üblicherweise wieder und die Werte klettern nach oben. Wer also besonders günstig in den Aktienmarkt einsteigen will, kann jetzt in ETFs investieren, die auf Unternehmen setzen, die die Finanzkrise relativ sicher gut überstehen werden. Allerdings sollte man direkte Investitionen in Aktien – auch wenn sie gerade verlockend günstig erscheinen – nur dann vornehmen, wenn man sich eingehender mit Börse, Aktienmarkt und Co. auskennt. Eine solche Investition erfordert – im Gegensatz zu passiven ETFs – eine ständige Überwachung der Börsenkurse.

Die gute Nachricht: Langfristige Investitionen sind Top statt Down

Damit deine Investitionen Finanzkrisen und Börsencrashs möglichst unbeschadet überstehen, helfen folgende Empfehlungen: Ruhig bleiben, vorausschauend denken, langfristig und regelmäßig investieren. Denn ein regelmäßig investierter Sparplan funktioniert vor allem dann gut, wenn du über einen längeren Zeitraum kontinuierlich kleine Beträge einzahlst. So machst du dich vom hektischen Börsentrubel weitgehend unabhängig und die Chancen stehen gut, dass deine Investition auch heftige Krisen überstehen kann. Eins ist klar: Die aktuelle Wirtschaftskrise wird zwar vorbeigehen und die Kurse werden sich erholen, aber es ist sehr wahrscheinlich, dass irgendwann der nächste Crash vor der Börse steht, der dann auch wieder vorübergeht.

Das Vantik-Plus: Diversifizierung und Sicherheitspuffer

Aktuell zeigt sich, dass sich die Anlagestrategie von Vantik in Krisenzeiten bewährt: Die breite Streuung des Vantik-Fonds bewirkt, dass Vantik von den aktuellen Schwankungen und Wirtschaftskrisen weniger betroffen ist  – die weltweite Investition in eine Vielzahl unterschiedlicher Anlagen (sprich die Diversifikation) macht also ganz offensichtlich Sinn.

Darüber hinaus sind deine Einlagen durch unseren Sicherheitspuffer geschützt. Dieser Puffer greift dann, wenn die Wirtschaft gerade zu deinem Renteneintritt in eine Krise rutscht, d.h. du bekommst mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit mindestens die von dir eingezahlten Beiträge zurück.

Fazit: Ruhig bleiben und an die Zukunft denken

Geduld und Ruhe sind also die besten Berater in stürmischen Börsenzeiten. Dein Vantik-Konto mag gerade einen tieferen Stand aufzeigen als vor ein paar Wochen, aber deine Investitionen in den Vantik-Fonds werden sich über einen längeren Zeitraum hinweg auszahlen. Und genau dafür ist Vantik ja auch gedacht: für eine langfristige Investition in deine Altersvorsorge. Außerdem ist der Fonds breit gestreut und es gibt den Vantik-Sicherheitspuffer zum Renteneintritt, der dich zusätzlich vor Verlusten schützt. 

Wenn du Redebedarf hast, dann ruf uns gerne an. Wir verstehen, dass die Situation sich nicht gerade angenehm anfühlt und beantworten alle deine Fragen zu deiner Investition bei uns unter 030-54909137 oder per E-Mail an support@vantik.com.

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